VW –Bank Sparbrief räumt beim Festgeld ab

Derzeit sind es auch weiterhin vielfach die so genannten Autobanken, die mit guten Produkten die Anleger von einer Investition überzeugen können. Der Grund ist im Grunde derselbe wie zu Beginn der Finanzkrise. Während die herkömmlichen Banken in den Genuss günstiger Kredite kommen konnten und die mitunter auch weiterhin können, sind die Banken der Autohersteller nach wie vor auf frisches Geld ihrer Anleger angewiesen.

Mit dem Plus Sparbrief kann die Volkswagen Bank dieser Tage ein dem Festgeld sehr ähnliches Modell auf dem Markt an die Kundschaft bringen. Nicht irgendwo, sondern weit vorne in den Tests konnte sich das Angebot schon früh nach seiner Einführung etablieren. Dies liegt einerseits an den günstigen Sicherheitsmechanismen, die den Kunden von der Volkswagen Bank geboten werden. Darüber hinaus sind die Mindesteinlagen überschaubar. Vor allem lassen sich die Anleger aber natürlich von den günstigen Zinsaussichten des VW-Bank Sparbriefs als Festgeld-Variante überzeugen.

Die Laufzeiten dieser Geldanlage liegen je nach Modellvariation bei Investitionsdauern von bis zu zehn Jahren. Im Bestfall erhalten die Anleger dafür 3,75 Prozent Zinsen pro Jahr. Doch schon bei nur zwei Jahren Laufzeit liegt das Festgeld in Sparbrief-Form bei satten 3,50 % Zinsen. Die meisten Zinssätze, die es mit diesen Konditionen bei der Volkswagen Bank aufnehmen können, schneiden im Direktvergleich aufgrund längerer Laufzeiten schlechter ab.

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