Festgeldzinsen weiter niedrig
Die Festgeldzinsen bewegen sich auch weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Der Index der FMH-Finanzberatung (www.fmh.de) gibt an, dass Termingelder mit einer Laufzeit von 12 Monaten derzeit mit durchschnittlich 2,11 Prozent verzinst werden. Wer höhere Festgeld Zinsen erzielen will, muss sich gezielt nach besseren Anbietern umsehen.
Die besten Zinsen für 12-Monats-Festgelder erhalten Kunden derzeit bei der NIBC-Direkt: Diese zahlt mit 4,75 Prozent im Jahr nach wie vor attraktive Zinsen aus. Die Kontoeröffnung ist kostenlos und die Mindesteinlage fällt mit 1000 Euro geringer aus als bei vielen Konkurrenten.
Ebenfalls attraktiv ist das Angebot der AK-Bank: Hier werden Einlagen über ein Jahr immerhin noch mit 4,00 Prozent verzinst. Beide Institute allerdings agieren auf dem deutschen Markt lediglich als Zweigniederlassung ihrer niederländischen Muttergesellschaften.
Dies hat zur Folge, dass die Einlagensicherung nicht über den deutschen Einlagensicherungsfonds, sondern über das niederländische Pendant abgewickelt wird. Dieses sichert Einlagen auch deutscher Kunden bis zu einem Umfang von 100.000 Euro zu 100 Prozent ab.
Wer Wert auf die deutsche Einlagensicherung legt, findet derzeit bei den Autobanken die besten Konditionen vor. Die Volkswagen-Bank, die Audi-Bank sowie die Mercedes-Benz-Bank zahlen alle 3,25 Prozent Zinsen auf Festgelder mit einer Laufzeit von einem Jahr.
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