Festgeld-Profi ING-Diba könnte verkauft werden
Wenn sich die derzeitigen Gerüchte bestätigen sollten, wird eine Top-Bank unter den deutschen Direktbanken schon bald nicht mehr zu ihrem derzeitigen Mutterkonzern gehören. Die ING-Diba gehört zu den besten Anbietern von Festgeld und versorgt hierzulande mittlerweile mehr als 6,7 Millionen Kunden mit ihren innovativen und insbesondere aus zinslicher Sicht oft guten Produkten.
Nun ist es die EU-Kommission, die vom Mutterkonzern ING aus den Niederlanden fordert, die eigenen Strukturen ausgiebig zu durchleuchten und zu prüfen, welche Maßnahmen zur Restrukturierung nötig sind. Dabei kann es durchaus zu Verkäufen kommen.
ING hatte im vergangenen Jahr in den Niederlanden finanzielle Unterstützung erhalten, zudem wurden Garantien vom Staat übernommen. Im Rahmen dieser Prozesse fordert die Kommission grundsätzlich Maßnahmen von den angeschlagenen Banken, damit diese zukünftig besser aufgestellt sind. Die ING-Diba gehört in ihrer jetzigen Form seit rund sechs Jahren zum Unternehmen aus den Niederlanden.
Welche Auswirkungen ein Verkauf oder eine Abspaltung auf die Dienstleistungen für die Kunden haben könnte, wird sich im Falle eines Falles noch zeigen müssen. Einstweilen gehört die ING-Diba auch weiterhin zu den besten Anbietern von Festgeld auf dem deutschen Markt, die weiterhin neue Kunden von sich überzeugen kann.
Verwandte Beiträge:
- Doppelt profitieren mit dem ING-DiBa Festgeld Wer sich für das ING-DiBa Festgeld entscheidet, der profitiert von...
- ING Diba mit Extras beim Girokonto – Festgeldzins sinkt Auch die vom Verkauf bedrohte ING-Diba ist auf den fahrenden...
