Dispo-Zinsen: Acht Banken verlangen weniger als 10 Prozent

Die Zinsen für Dispositionskredite fallen je nach Bank sehr unterschiedlich aus. Insgesamt finden sich auf dem deutschen Markt acht bundesweit tätige Institute, die weniger als zehn Prozent Zinsen im Jahr verlangen, wenn das Konto innerhalb des vereinbarten Rahmens überzogen wird. Die günstigste Bank ist die in München ansässige DAB-Bank, die ihren Kunden 6,95 Prozent im Jahr in Rechnung stellt. Danach folgen die DKB-Bank und die SKG-Bank, die beide 7,9 Prozent verlangen.

Bei der Skatbank müssen Kunden für in Anspruch genommene Überziehungen 8,75 Prozent im Jahr zahlen. Die ING-Diba und die Netbank verlangen jeweils 9,5 Prozent. Ebenfalls weniger als 10,0 Prozent müssen Kunden der Comdirect-Bank und des Online-Brokers Cortal Consors zahlen -bei beiden Anbietern werden 9,9 Prozent im Jahr fällig.

Alle der genannten Girokonten sind nicht mit einer Kontoführungsgebühr verbunden und bieten zumindest eine EC-, in vielen Fällen auch eine zusätzliche Kreditkarte. Einige Banken setzen allerding einen Mindestgehaltseingang voraus. Wer seinen Dispositionskredit oft nutzt, kann durch den Wechsel zu einem der genannten Institute bares Geld sparen.

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