DAB Bank logiert auf Platz eins beim Dispo-Kredit
Erst vor einigen Wochen gab es für die deutschen Sparkassen einen ordentlich Schuss vor den Bug durch ein Urteil des Bundesgerichtshofs. Verschiedene Institute der Gruppe hatten in ihren AGB Klauseln aufgenommen, die einseitige Zinsanpassungen ohne gesonderte Bedingungen für dieses Vorgehen verwendet hatten.
Mit dieser zwielichtigen Politik ist es inzwischen vorbei. Insbesondere der Dispo-Kredit ist jedoch nach wie vor ein mehr als lästiges Thema für die Kontonutzer in Deutschland. Viele Banken nutzen bei der gebotenen Überziehung des eigenen Finanzrahmens jede Chance, um die eigenen Einnahmen zu verbessern.
Zinssätze von mehr als 13 Prozent sind keineswegs eine Seltenheit. Eine oft genutzte günstige Alternative für Bankkunden ist das erfreuliche Angebot der DAB-Bank, die ihren Sitz in München hat.
Anders als viele Mitbewerber werden bei Ausschöpfung des Verfügungsrahmens keine zweistelligen Zinssätze eingefordert. Mit ihrem Angebot von nur 6,95 Prozent beim Dispo-Kredit ist die DAB-Bank in ganz Deutschland die unangefochtene Nummer eins unter den Banken.
Für Bankkunden, die häufig Gebrauch vom Dispo machen, kann ein Wechsel des Anbieters bei zinslichen Unterschieden von mehreren Prozentpunkten durchaus eine lohnende Überlegung sein.
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